| DIE LINKE: Saarbahn nach Burbach und Rockershausen! |
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| Donnerstag, den 22. Dezember 2011 um 13:50 Uhr |
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Bahnhaltepunkt Burbacher Markt muss gut erreichbar und behindertengerecht sein „Wir begrüßen es ausdrücklich, dass die Saarbahn nach Plänen der Geschäftsführung weiterhin über Burbach und Rockershausen nach Völklingen fahren soll.“ Denn dies sei ein Signal in die richtige Richtung, hält Manfred Klasen, Vorsitzender des Ortsverbandes DIE LINKE. Burbach-Altenkessel fest. Während bisher von Politik und Verwaltung immer behauptet wurde, die Pläne für den Ausbau seien derzeit nicht zu verwirklichen, sei die Saarbahnführung diesen Unkenrufen entschieden entgegengetreten. Jetzt sei das Umweltministerium gefordert, die notwendigen finanziellen Zuwendungen für die Maßnahmen zu leisten. Der Ausbau der Saarbahn ist nach Meinung der LINKEN in Burbach dringend notwendig, da in Burbach vergleichsweise wenige Menschen ein eigenes Auto hätten und in Altenkessel-Rockershausen der schlechte Busverkehr nach Völklingen beklagt werde. Bemängelt werde außerdem die zu geringe Zahl der Haltepunkte. Neben dem im Bau befindlichen Haltepunkt Burbacher Markt, seien zumindest noch die Haltepunkte IT-Parkt/Fennerstraße und Rockershausen notwendig. Ziel müsse es sein, zwischen Saarbrücken Innenstadt und Völklingen ein echtes S-Bahn-System zu installieren. Weiterführungen dieser Strecken seien sinnvoll und denkbar. Auch die Strecke Saarbrücken über Burbacher Hüttengelände, Gersweiler, Fürstenhausen bis nach Großrosseln in den Warndt sei als Bahnstrecke in Angriff zu nehmen. Schienengebundene Verkehrssysteme seien die Voraussetzung für einen attraktiven, staufreien und ökologisch sinnvollen öffentlichen Personennahverkehr. Weiter unbefriedigend seien die Planungen für den Haltepunkt Burbacher Markt. Es könne nicht hingenommen werden, dass die Bahnsteige nicht direkt über den Marktplatz und dem Bürgerhaus erreichbar seien. Der Umweg über den Marktsteig und die Jakobstraße sei viel zu weit und zudem auch nicht behindertengerecht. Hier sei die Landesregierung und das Grüne Umweltministerium dringend aufgefordert, die Planungen deutlich zu korrigieren. Als Träger des schienengebundenen Nahverkehrs sei die Landesregierung hier in der Pflicht. |




