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DIE LINKE: Langzeitarbeitslose von Sparpaket hart getroffen PDF Drucken E-Mail
Dienstag, 27. Juli 2010 10:13
Wohngeldkürzung ist nur ein Problem von vielen
Als „richtig“ hat DIE LINKE. Fraktion im Regionalverband die Kritik von Regionalverbandsdirektor Gillo an der geplanten Wohngeldkürzung durch die Bundesregierung bezeichnet. Leider, so der Fraktionsvize Manfred Klasen, sei die Stellungnahme nur auf den Bereich beschränkt, der den Regionalverband unmittelbar finanziell betreffe. „Wir hätten uns gewünscht, dass der Verwaltungschef die Sorgen und Nöte der Langzeitarbeitslosen insgesamt thematisiert hätte.“ Schließlich sei der Regionalverband zusammen mit der Bundesagentur für Arbeit für Bezieherinnen und Bezieher von Hartz IV verantwortlich.
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DIE LINKE wirbt in Burbach für Sozialpass PDF Drucken E-Mail
Freitag, 23. Juli 2010 08:51
Infostand am Samstag, 31. Juli, ab 9.00 Uhr auf dem Marktplatz
Für Samstag, 31. Juli, hat DIE LINKE im Regionalverband einen Infostand auf dem Burbacher Marktplatz angekündigt. Von 9.00 bis 11.30 Uhr informiert die Partei über die Forderung nach einem Sozialpass im Regionalverband. Zusätzlich erhalten Grundschulkinder nützliche Geschenke für den Schulalltag. Mit am Stand stehen die Mandatsträger Manfred Klasen, stellvertretender Fraktionsvorsitzender, und die jugendpolitische Sprecherin der Fraktion Dagmar Trenz.
Mehr Infos unter Tel. (0681) 9767841 bzw. (0681) 4012438 und im Internet unter www.dielinke-regionalverband.de
 
DIE LINKE: Ferienjobs bei Hartz IV lohnen sich erstmals wieder PDF Drucken E-Mail
Montag, 12. Juli 2010 10:59
Neues Gesetz erlaubt Schülern 1.200 Euro in den Sommerferien anrechnungsfrei zu behalten
DIE LINKE im Regionalverband begrüßt, dass sich erstmals seit Einführung von Hartz IV Ferienjobs auch für betroffene Jugendliche lohnen. Bisher wurden Kinder aus Bedarfsgemeinschaften mit in die finanzielle Haftung ihrer Eltern genommen. Einkommen über 100 Euro wurde bei ihnen genauso im Regelsatz der Familie angerechnet wie bei den Erwachsenen. „Diese entmutigende und diskriminierende Sonderbehandlung ist vor den Sommerferien erstmals gelockert worden – ein längst überfälliger Schritt hin zu mehr sozialer Gerechtigkeit“, erläutert Dagmar Trenz, jugendpolitische Sprecherin der Fraktion DIE LINKE im Regionalverband. Jetzt dürften Jugendliche 1.200 Euro verdienen, ohne dass dieses Geld auf die Regelleistung angerechnet werde. Weiterhin bestünden jedoch für Kinder aus Familien im Hartz-IV-Bezug besondere gesetzliche Regelungen, vor allem müsse der Hinzuverdienst bei der Arge angegeben werden.
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DIE LINKE plädiert für Erhalt des Café Exodus PDF Drucken E-Mail
Freitag, 18. Juni 2010 07:18
Jugendarbeit braucht Trägervielfalt und langfristige Absicherung
Über die Sparpläne des Bistums Trier insbesondere im Jugendbereich zeigt sich DIE LINKE im Regionalverband besorgt. „Bei allem Verständnis für die Haushaltsnotlagen sollten Einsparungen in der Jugendarbeit zum Tabu werden“, plädiert Dagmar Trenz, jugendpolitische Sprecherin der LINKEN im Regionalverband.
Die drohende Schließung des Café Exodus bedeutet das Ende für eine herausragende Kontaktstelle für Jugendliche aller Nationen im ganzen Regionalverband.
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DIE LINKE. im Regionalverband fordert unabhängige Befragung PDF Drucken E-Mail
Mittwoch, 02. Juni 2010 12:00
Kundenzufriedenheit bei der ARGE von neutraler Stelle erfassen
Eine unabhängige Befragung der Kunden der ARGE Saarbrücken hat DIE LINKE am vergangenen Donnerstag in der Regionalversammlung gefordert. Michael Botzet, für die Partei im Sozialausschuss, erklärt hierzu: „Eine solche Befragung würde wichtige, aussagefähige Erkenntnisse für die Arbeit der Saarbrücker ARGE liefern."   
Bei einer Bewerbung des Regionalverbands als kommunaler Träger für Langzeitarbeitslose müssten ohnehin Daten und Fakten zur Bürgerfreundlichkeit der Verwaltung vorgelegt werden. Eine von einer unabhängigen Institution durchgeführte Befragung wäre ein geeignetes Mittel entsprechende Erkenntnisse zu gewinnen. Darüber hinaus wären die Ergebnisse für das Qualitätsmanagement der ARGE hilfreich. Wichtig sei dabei allerdings, dass bestimmte Standards der wissenschaftlichen Sozialforschung, wie etwa die Garantie der Anonymität der Befragten, eingehalten werden.   
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