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Die alte Feuerwache ist wieder da und auch das Kleine Theater bleibt bestehen PDF Drucken E-Mail
Dienstag, 09. März 2010 14:12
Im rot-rot-grünen Bündnisvertrag steht es drin: Die Räumlichkeiten des ehemaligen „Feuerdrachens“ am Landwehrplatz sollen als Spielstätte für die Freie Szene und als Begegnungs- und Veranstaltungsstätte ausgebaut werden.
Die rot-rot-grüne Ratsmehrheit steht zu ihrem Wort, den Kulturstandort Saarbrücken zu stärken und bietet den Akteuren aus der freien Szene eine Perspektive in der alten Kommandantur am Landwehrplatz.
Die Fraktionsvorsitzenden Thomas Brück (Bündnis90/DIE GRÜNEN), Peter Bauer (SPD) und Rolf Linsler (DIE LINKE) werten dies eindeutig als Verdienst der neuen Ratsmehrheit. Denn die alte schwarz-gelbe Koalition wollte noch im Jahr 2007 diese Räumlichkeiten einer kommerziellen Nutzung zuführen. Nach den Plänen des damaligen CDU Finanzdezernenten sollte ein Finanzdienstleister das Haus übernehmen. Dies konnte damals verhindert werden.
Mit dem Einzug der freien Theaterszene in die Feuerwache, werde dieser wichtigen Kulturinstitution endlich auch der Raum zuteil, der ihr gebührt, teilte das rot-rot-grüne Stadtratsbündnis mit.
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Die Synagogengemeinde ist die Vertreterin der Juden im Saarland! PDF Drucken E-Mail
Montag, 08. März 2010 09:51
Die Grünen im Saarbrücker Stadtrat unterstützen die Position des Vorsitzenden der Synagogengemeinde Saar. Nur diese ist die legitime Vertreterin der Juden im Saarland.
Dass jetzt ein Verein den Eindruck erwecken will für die Belange der jüdischen Bevölkerung im Saarland aufzutreten,  ist nach Ansicht von Thomas Brück, Fraktionsvorsitzender der Grünen im Stadtrat Saarbrücken äußerst verwunderlich und suspekt.
"Wir Saarbrücker Grünen unterstützen den Vorsitzenden der Synagogengemeinde Herrn Bermann in seinen Bemühungen das Gedenken an die ermordeten und vertriebenen Saarbrücker Juden aufrechtzuerhalten", sagte am Wochenende Thomas Brück.
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Grüne wollen originelle Werbung für den DFG PDF Drucken E-Mail
Montag, 08. März 2010 09:50
Anlässlich des 50jährigen Bestehens des Deutsch-Französischen Gartens plädieren die Stadtratsgrünen für geeignete und attraktive Werbemöglichkeiten. Die Stadtratsgrünen wollen dieses Jubiläum nutzen, um an die Anfänge dieses geschichtsträchtigen Parks zu erinnern, nämlich eine gemeinsame Gartenschau zu initiieren, um eine Brücke über den damaligen politischen Graben zwischen Frankreich und Deutschland zu bauen. „Dieses Jubiläum muss entsprechend beworben werden. Deshalb haben wir uns an die Anfangszeiten des DFG erinnert und wollen das damalige Werbeemblem „Marianne und Michel“ wiederbeleben“, sagte der Fraktionsvorsitzende Thomas Brück. Niemand könne besser für den 50sten Geburtstag werben und gleichzeitig auch den Bezug zur Geschichte herstellen als dieses französisch-deutsche Paar.
„Auf Pins und Anstecknadeln wären die französische Marianne und der deutsche Michel charmante und ansprechende Werbeträger, die man auch gleichzeitig zum Verkauf anbieten könnte“, so Brück abschließend.
 
Sehr geehrte Damen und Herren PDF Drucken E-Mail
Donnerstag, 04. März 2010 13:50
Die saarländischen Grünen weisen Vorwürfe, wonach Parteispenden Einfluss auf die Entscheidung der Grünen zur Regierungsbildung im Saarland genommen hätten, entschieden zurück. Die Grundsatzentscheidung für die Jamaika-Koalition habe der Landesparteitag in geheimer Abstimmung mit einer sehr großen Mehrheit ohne Kenntnis irgendwelcher Spenden getroffen. Der anschließend verhandelte Koalitionsvertrag sei mit fast 90 Prozent der Delegiertenstimmen beschlossen worden, weil der Koalitionsvertrag in großem Maße grüne Programmatik enthalte. „Diesen gewählten Delegierten implizit vorzuwerfen, sie seien gekauft gewesen, ist eine bodenlose Unverschämtheit.“ erklärte der Generalsekretär der Saar-Grünen, Markus Tressel.
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Grüne fordern ein städtebauliches Konzept zum Bau von Seniorenwohnungen PDF Drucken E-Mail
Freitag, 12. Februar 2010 11:32
Wir alle werden älter und müssen eventuell in altersgerechte Wohnungen umziehen. Im großen Stil übernimmt in der Regel ein Investor den Bau von Seniorenwohnanlagen aber der Stadtrat muss entsprechende Bebauungspläne genehmigen.
„Und hier kann und muss die Stadt gestaltend und koordinierend eingreifen. Saarbrücken braucht ein städtebauliches Konzept, das sich sowohl am Bedarf orientiert als auch eine koordinierte räumliche Verteilung im Stadtgebiet berücksichtigt“, sagt der sozialpolitische Sprecher der Grünen im Stadtrat, Klaus Leismann. Es sei einzukalkulieren, dass es vor allem ältere Menschen in die Stadt ziehe und dass auch in Saarbrücken immer mehr ältere Menschen lebten.
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